Hörprobe: After Hours Jazz...
Stephan Abel - After Hours
After Hours, die Band des Saxophonisten Stephan Abel, ist vor allem als musikalischer
Kern der äußerst erfolgreichen Roger Cicero-Big Band, die in den letzten Jahren fast
ohne Unterlass quer durch Deutschland und Europa tourte und Jazz- und Pop-Charts gleichermaßen stürmte, bekannt geworden. Das Erfolgsrezept von After
Hours: Erdige Rhythmen und soulige Melodien, verbunden mit anspruchsvollen Jazz-Improvisationen.
Frontmann Abel, der sich nach seinem Ausstieg bei Cicero jetzt wieder verstärkt dem
Jazz und Soul widmen will, besticht durch kraftvolles Powerplay am Saxophon, geprägt
von starkem melodischem Gespür, dabei immer geschmackvoll und stilsicher.
Die Rhythmusgruppe mit Lutz Krajenski (Piano/Keyboards), Hervé Jeanne (Bass) und
Matthias Meusel (Drums) legt den soliden Untergrund für virtuose Solo-Ausflüge der Bandmitglieder, mal brodelnd und groovig, mal mit treibendem Swing bis hin zu
elegisch-balladesken Klängen. Kein Wunder also, dass die vier Musiker schon von so bekannten
Jazz- und Soul-Größen wie Randy Crawford, Lionel Hampton, Tom Jones, Gene
"Mighty Flea" Conners, Charly Antolini und den Temptations, um nur einige wenige zu nennen,
verpflichtet wurden. Grenzenlose Spielfreude, großer Sinn für Humor und musikalische Doppeldeutigkeit stehen bei den Konzerten von After Hours stets im Vordergrund und
reißen so auch ein breiteres Publikum mühelos mit, wie es bei Jazz-Acts sein sollte.
Das Repertoire von After Hours reicht von Swing-Klassikern über Latin-und
Bossa-Nova-Songs, traumhaften Jazz-Balladen bis hin zu modernen, weltbekannten Pop
und Soul Kompositionen, wenn After Hours als rein instrumentales Quartett gebucht
wird. Optional kann die Blues- und Gospel- sängerin Janice Harrington hinzugenommen
werden, dann tendiert das Programm etwas mehr zu Mainstream, Blues und Gospel (www.janice-harrington.com).
Gespielt werden zwei Sets a 60 Minuten. Demo-CD anfordern: After_Hours@t-online.de
Informationen zu den Künstlern:
Stephan Abel saxes
Gehört zu den wenigen europäischen Musikern, die sich gleichermaßen in den
unterschiedlichsten Jazzstilen als wie auch im Blues wohlfühlen. Markenzeichen ist dabei
immer sein warmer, voluminöser Tenor-Sound. Arbeitete mit Randy Crawford, The
Temptations, Charly Antolini, Lionel Hampton, Angela Brown, Maria Joao, Barbara
Dennerlein, Benny Golson, Inga Rumpf, RIAS-Big Band u.a. Preisträger der Förderpreise „Jazzpodium Niedersachsen“ 1998 u. 2002
und „JazzIn“ 2005. Dank seiner Vielseitigkeit und Musikalität kann Stephan Abel auf eine reiche Palette internationaler Erfahrungen
und Erfolge zurückblicken. Höhepunkte waren „Swinging Hannover 2000“ mit Jimmy
Woode u. Benny Bailey vor 30.000 Zuschauern mit TV-Live-Übertragung, „Tribute To
Louis Armstrong“ (Theater am Aegi, 2001), „Swinging Hannover 2001-2005“, Jazzwoche Burghausen 2005 mit
Gene Conners (TV-Aufzeichnung).
Lutz Krajenski piano, keyboards
Zusammenarbeit mit Mousse-T, Tom Jones, Roachford, Randy Crawford, Inga Rumpf, Tony
Lakatos, Till Brönner, Roger Cicero u.a.
Hervé Jeanne acoustic-bass
Spielte mit Gene „Mighty Flea“ Conners, Ack van Rooijen, Randy Crawford, Inga Rumpf,
Tony Lakatos, Till Brönner u.a.
Matthias Meusel drums
Trommelte für Moussee-T, Randy Crawford, Till Brönner, Melvea Houston, Herb Geller u.a.


