Hörproben:
Bel Ami...
Besame Mucho...
Summer Samba...
Salonschlager, Swing, Easy Listening, Tango, Ständchen…
Für Ihr Event oder Konzert ist Das Taschengrammophon der ideale Liveact:
Flexibel, professionell, niveauvolle Unterhaltung. Das Taschengrammophon kommt als
Quartett, Trio oder Duo. Mit kompletter PA für große und mit tragbaren Verstärkern für
kleine Veranstaltungen. Oder rein akustisch ohne jede Technik für ein kleines Ständchen
mit Überraschungseffekt. Als stilvolle Tanzband oder als Duo mit ruhiger meditativer Musik,
bei kirchlichen Trauungen und Meditationen. Als Konzertensemble mit reinen
Instrumentalwerken von barock bis zeitgenössisch. Ob Dinnermusik, Messe-Event, Gästeprogramm
oder Musikalische Veranstaltungsreihe, private und Firmenfeiern oder niveauvolle
öffentliche Flanier- und Gartenfeste (Burg, Schloss, Park, See usw.): Das Repertoire ist vielseitig, umfangreich und wird dem Anlass entsprechend
zusammengestellt. Das Taschengrammophon
wird von Kulturämtern, Touristik-und Stadtmarketingorganisatoren, Kurverwaltungen, Kulturvereinen, Eventagenturen, Firmen, Privatpersonen,
Hotels und Gastronomen gebucht.
Das Taschengrammophon
besteht aus professionellen Musikern, die an Musikhochschulen ausgebildet und außerhalb des Taschengrammophons vielseitig tätig sind. Bei Verhinderung
eines Musikers kann gleichwertig ersetzt werden.
Veranstalterinformation:
Spielzeit: Ständchen: 3–5 Titel / Konzert: 2 Sets a 60 Minuten
Flexible Spielzeit nach Absprache bis zu fünf Stunden möglich (inkl. Pausen).
GEMA: Anmeldung + Abrechnung veranstalterseitig, Repertoireliste wird beim Auftritt überreicht. Tontechnik/Techniker nur, wenn eine PA notwendig ist. Wird vom Veranstalter gestellt oder kann gegen Entgelt von den Künstlern gestellt werden. Tragbare Verstärker gelten nicht als Extra.
Bühne/Aktionsfläche: Duo: ca. 3 x 2 m; 1 x Strom 16A, 1 x Barhocker mit Fußring
Trio/Quartett: ca. 4 x 3 m; 2 x Strom 16A, 2 x Barhocker mit Fußring.
Open-air: Nur bei innenraumähnlichen Temperaturen (wegen Akkordeon und
Kontrabass). Allseitiger Schutz gegen Regen und Wind. Ggf. Heizstrahler einsetzen. Auftrittsbedingungen müssen vor Vertragsabschluß eindeutig festgelegt werden. Bühnenaufbau und Einrichtung
ist Sache des Veranstalters.
Aufbauzeit: Duo: Bis 20 Min (je nach Technikaufwand), Trio/Quartett: 15–45 Minuten.
Catering, Ständchen: Bis 1 Stunde: Getränke kalt/warm. Ab 2 Stunden: dito + leichter Imbiss.
Übernachtung: Organisation und Kosten veranstalterseitig. Keine Übernachtung, wenn Rückfahrt nach Hannover max. 300 KM beträgt (bis 21:00 Uhr Abfahrt); max. 150 KM (bis 00:00 Uhr)
Garderobe: Abschließbar, trocken, ggf. geheizt, gelüftet, in unmittelbarer Bühnennähe.
KFZ-Stellplätze: Kostenlos in unmittelbarer Bühnennähe für 1–3 KFZ.
Auftrittseinschränkungen: Open-air (s.o.), Laufpublikum, Beschallung durch andere Bühnen bzw. Fahrgeschäfte usw. bei Stadtfesten, Festivals und anderen Veranstaltungen.
Gagen und Termine auf Anfrage.
Demo-Material: Hörproben als mp3-Download auf dieser Seite sowie als Hintergrundsound oder auf Audio-CD (19 Min) per Post. Bitte anfordern unter: Das_Taschengrammophon@t-online.de
Zu den Künstlern:
Gerald Pursche - Gesang und Flöte
Die große Leidenschaft zur Musik packte ihn schon im Kindesalter, als er in den 70er Jahren
im elterlichen Schallplattenschrank die Werke von Bert Kaempfert, James Last, Udo Lindenberg, Pink
Floyd und den Berliner Philharmonikern studierte. Ungefähr auch in dieser Reihenfolge.
Als er 1984 die Chance erhielt, Querflöte zu erlernen, war es mit dem Instrument quasi Liebe
auf den ersten Blick. Aufbauend auf einer klassischen Ausbildung sammelte Gerald Pursche in
den unterschiedlichsten Ensembles, Studioproduktionen und Orchestern wertvolle
genreübergreifende Erfahrungen und verfügt über eine farbenreiche Palette musikalischer
Gestaltungsmöglichkeiten. Als Student absolvierte er sein Diplom-Instrumentalvorspiel auf der Querflöte
mit Bestnote. Als Sänger unternimmt er regelmässig Ausflüge in die unterhaltsamen und erheiternden Gefilde des
Salonschlagers, Easy Listenings und Jazz.
Miroslav Grahovac - Akkordeon
Hier lacht die Sonne Kroatiens, denn dort ist Miroslav Grahovac geboren. Schon in seiner
Kindheit wurde ihm schnell bewusst, dass die Musik sein Leben ist; und so zog es ihn in die
Welt hinaus, um sein Akkordeonspiel zu perfektionieren. Da er sein erstes Studium an der Hannoverschen Hochschule
für Musik und Theater mit Bestnote absolvierte, folgte sogleich noch ein weiteres Studium zur
künstlerischen Ausbildung hinzu. Das er ein Meister seines Fachs ist, belegen auch zahlreiche 1.
Plätze bei internationalen Musikwettbewerben. Mit seinem Akkordeon, das eigentlich Bajan genannt wird, hält Miroslav Grahovac quasi ein
ganzes Orchester in den Händen und verzaubert mit starkem musikalischem Ausdruck und virtuoser
Spieltechnik. Ganz viel Herz in einem Ton.
Michael Cammann - Kontrabass
In jungen Jahren entdeckte Michael Cammann den Kontrabass als Autodidakt. Die Liebe
zum Instrument und zur Musik führte ihn schließlich zum Musikstudium an die
Musikhochschule Hannover, wo er 1999 seinen Abschluss im Fach Kontrabass mit Bestnote machte.
Als Bassist widmet sich Michael Cammann hauptsächlich dem Jazz, verfügt aber auch über
weitreichende Erfahrung im sinfonischen und kammermusikalischen Bereich der klassischen
Musik und arbeitet als Theatermusiker. Über den norddeutschen Raum hinaus ist er bekannt
als swingender Bassist, der ebenso durch seine melodiösen und zugleich virtuosen
Soloeinlagen besticht. Konzertreisen führten in u. a. bereits nach Österreich, Großbritannien,
Schweden, Italien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Israel und die Schweiz. Neben seiner Tätigkeit als Bassist schreibt und produziert Michael Cammann auch Filmmusik.
Michael Ernst - Schlagzeug
Als Kleinkind nahm er die Töpfe und Kochlöffel aus Omas Küche und klopfte die ersten
Rhythmen. Als Kind erlernte er in einer klassischen Schlagzeugausbildung (kl. Trommel, Glockenspiel) die richtige
Spielweise für Schlaginstrumente. Mit 10 Jahren spielte er zum ersten Mal mit seinem Zwillingsbruder (Piano) und seinem Vater (Klar./Sax.) in einer kleinen
Swing- und Tanzformation. Mit 20 Jahren spielte er in mehreren Bands (Swing, Dixie, Blues, Salonorchester) und erlernte u. a. von Ed Thigpen
das professionelle Besenspiel. Als Student konnte er Latin-Rhythmen in Brasilien verfeinern und
spielte in der Samba-Schule Sasi-Po (Pocos de Caldas) beim brasilianischen Karneval mit.
Heute gilt Michael Ernst als Meister im dezenten Schlagzeugspiel und ist begehrt bei diversen
Bandformationen in Nord- und Süddeutschland (Swing, Latin, Dixie, Jazz, Salonmusik).
Eine ideenreiche Gangschaltung im Klangparadies!


